Ibug 2014
ibug 2014
ibug 2014
ibug 2014

IBUg 2014, ich war dabei!

Crimmitschau, die „Stadt der hundert Schornsteine“, zählte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten Städten der sächsischen Textilindustrie. Am Ufer der Pleiße reihten sich die Textilfabriken, Arbeiterviertel, aber auch Fabrikantenviertel prägten das Bild der Stadt. Die Tuchfabrik in der Leipziger Straße 125, ein Spot der IBUg 2014, ist eine der wenigen noch vorhandenen Textilfabriken, die als technisches Denkmal erhalten geblieben ist.

Ab dem 22. August bezogen mehr als 80 Künstler und Künstlergruppen die ehemalige Lederfabrik am Schützenplatz und die Tuchfabrik der Gebrüder Pfau an der Leipziger Straße der westsächsischen Stadt Crimmitschau, und verwandelten die beiden Spots in einer einwöchigen Kreativphase in zwei Gesamtkunstwerke. Die Ergebnisse sind Basis des Urban Culture Festivals “IBUg Stoff + Leder” vom 29. bis 31. August.

Ich reiste am Sonntag, den 24.08., auf dem IBUg-Gelände in Crimmitschau an und machte mich die folgenden fünf Tage ans Werk. Neben meinem Gemälde „time flies“ (Wandgestaltung über ca. 600 x 400 cm), erschuf ich in Zusammenarbeit mit der Leipziger Künstlergruppe „aim“ einen Schrein, welchen die „Heilige Elisabeth“ zeigt. Beide Werke sind mit Acryl und Pinsel gemalt.
IBUg Stoff + Leder

29. bis 31. August 2014
ehemaliges Lederwerk: Schützenplatz 3, 08451 Crimmitschau
ehemaliges Textilmuseum: Leipziger Straße 125, 08451 Crimmitschau

Weitere Infos:
www.ibug-art.de/

Entstandene Werke:

Time flies
Heilige Elisabeth