interview saxoprint
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Interview mit Saxoprint

In einer neuen Interview-Serie Robert Block für den Saxoprint-Blog regelmäßig kreativschaffende Menschen und ihre inspirierende und erfolgreiche Kunst vorstellen. In der ersten Ausgabe dürfte ich Rede und Antwort stehen.

Robert: Hallo Elisabeth, wie geht es Dir und wie läuft das Leben in Deiner Heimatstadt Leipzig?

Elisabeth: Hallo Robert, ich lebe und arbeite hier. Mir geht es sehr gut hier, ich bin gebürtige Leipzigerin und habe auch nicht vor von hier fort zu gehen.

Robert: Erzähle uns, wie Du zu Deinem Künstlernamen lagqaffe gekommen bist?

Elisabeth: 2009 trat ich das erste Mal unter dem Namen „lagqaffe“ im Rahmen einer meiner ersten Ausstellungen in Erscheinung. Ich wollte gerne unter einem Synonym arbeiten, um mir ein „Künstler – Alterego“ zu verpassen. Das Synonym sollte deutschsprachig sein und für Wortspiele hatte ich schon immer etwas übrig.
Ich habe meine Ausstellung und meine Schablonenbilder in der Zeit überwiegend mit Lack gesprüht und kam so recht schnell auf „Lackaffe“. Aus stilistischen Mitteln wurde dann lagqaffe daraus. Später habe ich mir selbst noch ein Logo gebaut und die Marke war geboren.

Das vollständige Interview könnt ihr hier weiterlesen: Interview für Saxoprint

Oktober 28th, 2013|Interview|